Was letztlich geschah

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Im Folgenden versucht eine Sammlung von veröffentlichten Berichten sowie eingesandter und zum Teil illustrierter Texte einen kleinen Ausschnitt vom gesellschaftlichen Leben in der Gemeinde Altwigshagen zu vermitteln.

 
         
 

Nordkurier am
1. November 2013

 

Auf 186 Zentimeter Umfang brachte es der grösste Kürbis, den Rudi Hamann und Sieglinde Fenske in Demnitz ernteten. Insgesamt
erntete das Paar rund 100 Kürbisse in verschiedenen Grössen und Sorten.

rudi  
         
 

3. Oktober 2013

 

Im Kreise von lieben Verwandten, Freunden und Nachbarn feierte Maria Martens Anfang Oktober in Demnitz ihren 90. Geburtstag. Bürgermeisterin Gerlinde Foy überbrachte zu diesem Anlass herzliche Glückwünsche vom Ministerpräsidenten Erwin Sellering.

maria  
         
 

November 2013

 

Ende der offiziellen Berichterstattung.

 
         
 

25. Juni 2013
(nicht veröffentlicht)

 

Altwigshagen macht sich für die Vereine stark Am 25. Juni hatten die Gemeindevertreter das erste Mal über einen Haushalt für Altwigshagen mit doppelter Buchführung zu befinden. Ausserdem mussten sie zur Kenntnis nehmen, dass dieser nur mit einem Kredit von 180'000 Euro zur Sicherung der Zahlungsfähigkeit ausgeglichen werden kann. Trotz gesteigerter Sparanstrengungen wird es auch in den kommenden Jahren nicht gelingen, ein Gleichgewicht zwischen Ausgaben und Einnahmen zu erreichen. Um möglichen bürokratischen Problemen auszuweichen, stimmten die Gemeindevertreter dem geplanten Haushalt für 2013 mit knapper Mehrheit zu.
Einig war man sich hingegen über Wert und Bedeutung des gemeinschaftlichen Lebens in der Gemeinde. Bürgermeisterin Gerlinde Foy berichtete vom inzwischen schon traditionellen Kinderschwimmlager und einem gelungenen Kinderfest. Auch wenn die Kassen leer seien, die Vereine sollten so lange wie möglich unterstützt werden. Zudem bekundeten die Anwesenden einstimmig die Absicht, Mitglied in der Bioenergie-Genossenschaft Borckenfriede zu werden.
Das Haushaltssicherungskonzept verpflichtet die Gemeine zur Änderung der Hundesteuersatzung. So mussten die Gemeindevertreter eine Erhöhung dieser Steuer beschliessen: Rückwirkend ab Januar beträgt sie für den 1. Hund 25.–, für den zweiten 35.– und für jeden weiteren Hund 60.– Euro.
Einer Beitragserhöhung des Wasser- und Bodenverbandes „Landgraben“ Friedland von jährlich fast 11'000 Euro musste ebenfalls zugestimmt werden.

 
         
 

26. März 2013

 

Altwigshagen bestätigt Wahl der Wehrführer Am Dienstag den 26. März trafen sich die Gemeindevertreter von Altwigshagen zu ihrer ersten Sitzung des Jahres. Auf der Tagesordung des öffentlichen Teils fanden sich vorwiegend formale Aufgaben. Zuvor konnte Bürgermeisterin Gerlinde Foy über eine gut besuchte und unterhaltsame Veranstaltung zum Frauentag berichten.
Danach wurde Oberbrandmeister Bodo Feldt – nach einstimmiger Wahl der Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr – in seinem Amt als Gemeindewehrführer von Altwigshagen bestätigt. Ebenfalls stimmten die Gemeindevertreter der Wahl von Hauptfeuerwehrmann Rico Schmuhl als neuem stellvertretenden Gemeindewehrführer zu. Beide wurden zu Ehrenbeamten ernannt.
Sieglinde Priem, Ortsvorsteherin des Ortsteils Wietstock, wurde einstimmig auf die Vorschlagsliste der Gemeinde Altwigshagen für die Haupt- und Hilfsschöffen für die Wahlperiode 2014 bis 2018 gesetzt.

 
       
 

11. Dezember 2012

 

Altwigshagen plant neue Laternen Zu ihrer letzten Sitzung im Jahr 2012 waren die Altwigshagener Gemeindevertreter am 11. Dezember geladen. Die Beschlussfähigkeit konnte von der Bürgermeisterin nicht festgestellt werden, weil nur fünf der zehn gewählten Vertreter anwesend waren.
Die Eingeladenen waren aufgefordert, angesichts klammer Kassen Vorschläge für den Haushaltsplan für das Jahr 2013 einzureichen. Um erheblich Strom zu sparen, beabsichtigt die Gemeinde, in Altwigshagen etappenweise die Strassenbeleuchtung durch LED-Leuchten zu ersetzen. Im Weiteren wurde vorgeschlagen, mit Hilfe der Feuerwehr den Dorfteich in Wietstock zu reinigen.
Unvorhergesehen wurde ein zusätzlicher Tagesordnungspunkt eingefügt. Dieser befasste sich erneut mit der Absicht einer Energiefirma, auf dem Gemeindegebiet zwölf Windräder zu betreiben. Hierzu müssten die Gemeindevertreter ein weiteres Mal eine Änderung des Regionalen Raumentwicklungsprogramms beantragen. Insgesamt handelt es sich bei diesem Projekt um 29 Anlagen, wie der Firmenvertreter Ralf Groth den Anwesenden erklärte. Gemeindevertreter gaben zu bedenken, dass bei einem Ausfall die Investoren und die Endverbraucher für die entstehenden Kosten aufkommen müssen. Andere bemerkten, dass der günstige Preis nicht an die Bürger der Gemeinde weitergereicht würde.

 
         
 

6. November 2012

 

Altwigshagen muss Kredit aufnehmen Der Haushalt für das Jahr 2012 kam spät auf die Tagesordnung der Gemeindevertreter, die am 6. November in Altwigshagen zusammen trafen. Der Grund: es ist zum ersten Mal ein so genannt Doppischer Haushalt, in dem die Aktiva und Passiva der Gemeinde getrennt aufgeführt werden sollen. Und zum ersten Mal gelang es nicht, einen ausgeglichenen Haushalt vor zu legen. Es fehlen etwa 95 000 Euro. Zudem ergab sich aus der Jahresrechnung 2011 ein Fehlbetrag von fast 85 000 Euro. Um die Zahlungsfähigkeit der Gemeinde aufrecht zu erhalten, benötigt sie einen Kredit von 180 000 Euro. Gleichzeitig werden in einem Haushaltssicherungskonzept sämtliche Ausgaben und Einnahmen unter die Lupe genommen und geprüft, wie und wann die Ausgeglichenheit wieder hergestellt werden kann.
Der Verkauf des Gutshauses in Wietstock steht kurz vor dem Abschluss. Es geht für 50 000 Euro an ein Paar aus Berlin. Dieser Betrag fliesst in die Gemeindekasse. Im Kaufvertrag wurde eine Investitionsverpflichtung vereinbart.
Der Verein „Pro Wietstock“ hat grosse Pläne. Der Vorsitzende Hans-Jürgen Otto erklärte den Gemeindevertretern wie er mit Hilfe von Spenden und Fördergeldern den Ausbau eines Dorfgemeinschaftshauses ermöglichen will. Bürgermeisterin Gerlinde Foy kündigte den Entwurf eines Nutzungsvertrages an, den die Gemeindevertreter in den kommenden Tagen zur Prüfung erhalten werden.
Ohne Gegenstimme verabschiedeten die Gemeindevertreter eine Benutzungs- und Entgeldordnung für die gemeindeeigenen Räume der Gemeinde Altwigshagen. Hier sind die Kosten und Pflichten für die Nutzer der Wohnung in Wietstock, dem Gemeinde- und Vereinsraum im Mehrzweckgebäude in Altwigshagen festgelegt.
Die Druckkosten für die Herstellung des Amtblattes steigen. Um die Gemeindekasse nicht zusätzlich zu belasten, stimmten die Gemeindevertreter der Reduzierung der Erscheinungszahl auf 12 Ausgaben pro Jahr zu.
Ausserdem wurde beschlossen, der Energiegenossenschaft beizutreten.

 
         
  25. April 2012  

Altwigshagen will aufräumen – Die Gemeindevertreter beschlossen während ihrer öffentlichen Sitzung am 25. April in Altwigshagen eine neue Satzung über die Benutzung der Trauerhalle. Neu wird die Gebühr auf 30.– Euro festgelegt.
Im Weiteren wurde einer Spende der Ostmecklenburgischen Verwertungs- und Deponie GmbH Rosenow zugestimmt, die für die Durchführung des Wettkampfes „Seepokal“ der Jugendfeuerwehr vorgesehen ist. Ausserdem bekräftigte die Gemeindevertretung die Notwendigkeit zum Bau eines Radweges entlang der B 109 zwischen Rathebur und Jatznick. Bürgermeisterin Gerlinde Foy rief die Anwesenden auf, für eine Beteiligung an der inzwischen erfolgten Protestkundgebung zu werben. Die regionale Presse hatte am 28. April über die eindrucksvolle Demonstration berichtet.
Für Empörung und Unverständnis sorgte der Bericht der Bürgermeisterin über das Verhalten einiger weniger Einwohner in der Gemeinde, die ihren Müll verantwortungslos ausserhalb der dafür vorgesehenen Einrichtungen ablagerten. Die Ausbreitung dieser „Dreckecken“ könne nicht länger geduldet werden, meinte sie. Den zum Teil bekannten Tätern drohten im Wiederholungsfalle hohe Ordnungsgelder.
Ein weiterer Appell der Bürgermeisterin galt den Tierhaltern, die die von ihnen zu diesem Zweck genutzten Flächen nicht ausreichend einzäunten. So käme es immer wieder vor, dass die Tiere unbeaufsichtigt auf Gemeindegebiet anzutreffen seien. Für einige dieser genutzten Flächen bestünde nicht einmal ein Pachtvertrag, erklärte die Bürgermeisterin. So wird das Amt Ferdinandshof-Torgelow in nächster Zeit in dieser Angelegenheit aktiv werden.
Zuletzt werden die Vereine aufgefordert, nach der Benutzung der gemeindeeigenen Räumlichkeiten verstärkt auf Sauberkeit und Ordnung zu achten. Diese Räume seien erst kürzlich mit grossem Aufwand renoviert worden, betonte die Bürgermeisterin. Deshalb werde sie das Aufräumen zukünftig verstärkt kontrollieren.
Der Kindertag wird in der Gemeinde in diesem Jahr am 9. Juni gefeiert. Zu diesem Anlass werden die Organisatoren versuchen, in Altwigshagen einen kleinen Flohmarkt auf die Beine zu stellen. Alle Kinder, Eltern, Freunde und andere Erwachsene sind an diesem Tag herzlich eingeladen.

 
         
  13. März 2012  

Altwigshagen beschliesst neue „Strassennamen“ – Heftig umstritten war am 13. März der einzige vom Ordnungsamt Torgelow-Ferdinandshof den Gemeindevertretern vorgelegte Beschlussvorschlag. Sie sollten an ihrer Frühjahrssitzung darüber befinden, ob die beiden Ortsteile Finkenbrück und Borckenfriede zur besseren Orientierung für Auswärtige und Rettungsdienste neben den Hausnummern auch eigene Strassennamen benötigen. So werden hinter den jeweiligen Ortseingangsschildern Strassennamensschilder aufgestellt – die immerhin 185 Euro kosten – auf denen dann "Finkenbrück" bzw. "Borckenfriede" stehen wird. Das Amt bemängelt, dass die in beiden Ortsteilen zur Adressangabe statt Strassenname verwendete Bezeichnung „Haus Nr.“ zu Verwechslungen führen könnte. Eine Mehrheit der Gemeindevertreter billigte schliesslich die neuen „Strassennamen“.
Im Bericht der Bürgermeisterin wies Gerlinde Foy daraufhin, dass es in der Gemeinde noch einige Hundehalter gibt, die ihre Tiere noch nicht ordnungsgemäss angemeldet hätten. Sie sei zur Zeit dabei, die Liste der in der Gemeinde Altwigshagen lebenden Hunde zu vervollständigen und fordere alle Besitzer auf, sich vorschriftsmässig im Amt Torgelow-Ferdinandshof, Abteilung Steuern, bei Frau Salchow zu melden.
Diesmal fand die Sitzung der Gemeindevertreter wieder einmal im Ortsteil Wietstock statt. Und das hatte einen besonderen Grund. Denn unter der Leitung des Gemeindearbeiters Bodo Feldt haben einige fleissige Einwohner eine Wohnung in der Dorfstrasse 11b zu einem gemütlichen Treffpunkt für Jung und Alt, für Vereine und für grössere familiäre Anlässe ausgebaut. Mit einem kleinen Imbiss und lobenden Worten bedankten sich die Gemeindevertreter bei den Helfern.

 
         
       
             
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